Ein etwas ungewohnter Anblick bot sich den beninischen Passanten anläßlich des St. Martinstags rund um die Residenz des deutschen Botschafters als gut zwanzig Kinder, begleitet von ihren Eltern, singend und bunte Laternen haltend durch die Straße zogen. Auch der streng von seinem Pferd blickende, die Prozession anführende  St. Martin zog zahlreiche Blicke an. Wie auch schon in den Vorjahren saßen die Kinder anschließend um das große Lagerfeuer und erfreuten sich an ihren Weckmännchen, der auch als Stutenkerl bekannt ist. Zwei in Flammen aufgegangene Laternen konnten die Freude nicht trüben.

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