Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem Vorjahr (mit damals nur einem gewonnenen Punkt) stürmte das deutsche Botschaftsteam auf Rang 3 (von 12 Botschaftsmannschaften). Lediglich der spätere Turniersieger Schweiz (Zweiter wurde Nigeria) vermochte die deutsche Mannschaft im Halbfinale mit 1:0 zu besiegen. In den Gruppenspielen reichte nach zwei torlosen Unentschieden gegen die USA und die EU ein 1:0 gegen Turnierfavorit Frankreich für den Gruppensieg. Das aus Botschaftsmitgliedern, GIZ, den Leitern von DAAD und der Friedrich-Ebert-Stiftung bestehende Team wird fleißig trainieren, um sich im nächsten Jahr nochmals zu steigern.

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