Pilotprojekt zur Schaffung hygienischer Lebensbedingungen und einer funktionierenden Abwasserreinigung

Am 18. Februar 2014 wurde das Pilotprojekt "Gestion des déchets solides et Assainissement de base" vom Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Hans Jörg Neumann, während einer feierlichen Zeremonie in die Verantwortung des Bürgermeisters von Lokossa übergeben. In diesem Zusammenhang überreichte Botschafter Neumann in einem symbolischen Akt die Schlüssel für die Projektfahrzeuge, die in Zukunft von der Gemeinde Lokossa genutzt werden.

Das Pilotprojekt wurde von der Bundesregierung mit einem Betrag von 86 Millionen Francs CFA (entspricht etwa 130.000 Euro) gefördert und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH seit 2012 durchgeführt.

Das Vorhaben soll die Hygienebedingungen vor Ort langfristig verbessern und sichern. Gleichzeitig sollen Einkommen schaffende Maßnahmen ermöglicht und der Landwirtschaftssektor ausgebaut werden. Dies soll gemäß des Pilotprojektes durch das Erstellen von Latrinen, durch Kompostierung und durch den Verkauf des Kompostmaterials erreicht werden.

Trotz dieser intensiven Unterstützung kann die Effektivität des Projektes nur gewährleistet werden, wenn in Zukunft eine einträgliche und wachsende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Partnern stattfindet. Zu diesen gehören die folgenden Mitwirkenden: Die Gemeinde Lokossa, der Verband GI-Mono sowie die Nichtregierungsorganisationen DCAM Bethesda und PROTOS.

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