Die Gäste werden begrüßt

Tradition verpflichtet: Auch in diesem Jahr trafen sich Familien zum Martinszug in der Residenz.

Immer wieder zu Sankt Martin wundern sich beninische Passanten über die Prozession von Reiter und Kindern mit Laternen. Die beliebte deutsche Tradition des Laternenumzugs anläßlich des Martinstages wird auch in Cotonou hoch gehalten.

Am Vortag trafen sich viele Kinder bereits zum Basteln der Laternen bei einer Kollegin der Botschaft.

Kinder mit den Eltern beim Laternenumzug
Sankt Martin auf seinem Pferd führt den Zug an

Zu dem Martinszug kamen sowohl deutsche Familien als auch befreundete Familien verschiedener Nationalitäten. Sankt Martin ritt auf seinem Pferd vor den Laternenträgern, die mit Unterstützung der Eltern altbekannte Martinslieder sangen. Der etwas ungeübte Gesang wurde durch den deutschen Botschafter aus Lomé am Akkordeon unterstützt.

Im Anschluß an den Umzug um die Residenz setzten sich die Kinder um das Lagerfeuer und freuten sich über die Weckmännchen oder Stutenkerle, die von deutschen Teilnehmerinnen selbst gebacken wurden.

Die Kinder mit ihren Laternen und dem Weckmännchen am Lagerfeuer
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